"Mit dem neuen Hauptsitz hat die Südtiroler Volksbank auch in Zukunft den Sitz und die Governance in Südtirol."

VERANKERUNG

"Die starke Verankerung in unserem Land war und ist uns auch in Zukunft wichtig."

INVESTITION

"In den Neubau wurden 21 Mio. Euro investiert; dieses Geld floss direkt in den regionalen Wirtschaftskreislauf, da wir bei der Auswahl der Lieferanten lokale Unternehmen bevorzugt haben."

WACHSTUM

"Der neue Hauptsitz soll dem starken Wachstum der letzten Jahre Rechnung tragen und den Mitarbeitern einen innovativen Arbeitsplatz bieten."

ZUKUNFT

"Mit dem neuen Hauptsitz schaffen wir ideale Rahmenbedingungen für ein produktives und dynamisches Arbeiten. So sind wir für die Herausforderungen der Zukunft heute schon gerüstet."

„Arbeiten in der Bank der Zukunft heißt denken und spüren, auf welche Lebensentscheidungen und Bedürfnisse der Kunde hinsteuert. Für uns als Bank vor allem hinsichtlich seiner finanziellen Bedürfnissen. Dieses Denken und Nachspüren, wo der Kunde hingeht, reflektiert auch die Situation im neuen Gebäude: Die offenen Arbeitsräume, die vielen kleinen und großen Sitzungsräume, sowie die Erholungszonen ermöglichen einen flexiblen Ortswechsel. Es ist also eine Einladung zu mehr Bewegung und zu mehr Beweglichkeit.“

ENTSCHEIDENDE MEILENSTEINE VOR BAUBEGINN

2008 schreibt die Südtiroler Volksbank einen Wettbewerb zur Errichtung eines neuen Hauptsitzes aus. Im neuen Gebäude sollen alle Bankmitarbeiter der zentralen Bereiche, die damals auf verschiedene Standorte verteilt waren, ihren Arbeitsplatz finden.

1. ENTSCHEIDUNG FÜR STANDORT SCHLACHTHOFSTRASSE

„Der Standort Schlachthofstraße wird heute aufgrund der verkehrstechnischen Anbindung als sehr gut beurteilt und wird zukünftig durch die geplante Umstrukturierung des Bahnhofsareals eine weitere Aufwertung erfahren“, so der ehemalige Ko-Generaldirektor Paul Zanon.

2. AUSSCHREIBUNG WETTBEWERB

Obwohl die Bank als privates Unternehmen von den Richtlinien der öffentlichen Auftragsvergabe nicht betroffen ist, entschied der damalige Verwaltungsrat der Volksbank, einen Wettbewerb auszuschreiben, um aus einer Reihe von Projektvorschlägen das beste Projekt für die Bank zu wählen.

3. CHRISTIAN RÜBBERT GEWINNT DEN WETTBEWERB

"Das Konzept zeigt durch die Gestaltung der Baukörper städtebaulich hohe Qualitäten. Es werden schöne Außenräume und ebenso schöne Arbeitsplätze mit viel Außenraumbezug geschaffen. Gleichzeitig werden die internen Wege kurz gehalten“, heißt es in einer Kurzbeschreibung der Jury.

4. UMZUG IN DIE SIEMENSSTRAßE

Bereits 2009 zogen die Mitarbeiter der Schlachthofstraße in das Ex-Telecomgebäude in der Siemensstraße um. Ein Jahr später folgen die Mitarbeiter des zweiten Sitzes in Brixen.

03/2013

BAUBEGINN

Altes muss Neuem weichen

07/08/2013

BOMBENFUND

Baustelle nach dem Entschärfen wieder bombensicher

16/09/2013

ES GEHT LOS

Der Grundstein wird gelegt

11/06/14

FIRSTFEIER

Firstfeier und Baubesichtigung für alle Mitarbeiter

08/03/2015

UMZUGSWOCHENENDE

Tschüss, Siemensstraße

28/03/2015

OFFIZIELLE

ERÖFFNUNGSFEIER

_ OFFENE ARBEITSRÄUME _

Die offen gestalteten Arbeitsräume fördern den Dialog und die Kommunikation auf allen Ebenen. Im neuen Hauptsitz gibt es keine Büros mit Türen mehr: Selbst der Generaldirektor hat kein Einzelbüro mit Türen.

_ VITALITÄT UND WOHLBEFINDEN _

Die drei Entspannungsräume, die einladend gestalteten Außenanlagen und die funktionellen Arbeitsräume bieten diverse Regenerationsmöglichkeiten für jeden Mitarbeiter.

_ MODERNER FUNKTIONELLER BAU _

Schlicht, funktionell und einladend soll der neue Hauptsitz der Volksbank sein; Direktor Schneebacher meinte dazu bei Baubeginn; „Arbeiten im Wohnzimmer“

_ MITBESTIMMUNG _

Zahlreiche Ideen, Vorschläge und Anregungen zu Bau und Inneneinrichtung wurden aus dem Kreis der Mitarbeiter und der sogenannten „Nutzervertreter“-Gruppe aufgenommen und umgesetzt, z.B. der Wunsch nach einer Kindertagesstätte.

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